Ulrich Oechsle, Prof. Dr. Dieter Lotz

Nürnberger Institut für
Existenzanalyse und Logotherapie

Worte wirken lassen

Baumstumpf aus dem ein neuer Sproß wächst

Wertimaginationen zu literarischen Kostbarkeiten

Aus existentiellem Erleben formt der Dichter vollkommene Worte - vollkommen reduziert auf das Wesentliche.

Manche Worte berühren etwas in uns - unsere eigene (mögliche) Existenz.

In unserer Sehnsucht nach Leben und der Suche nach Verstehen und Verstandenwerden spricht uns ein Wort an.

Schenken wir dem zunächst unbestimmten Gefühl, das da in uns aufsteigt, Zeit und Aufmerksamkeit, kann es geschehen, dass man plötzlich hellwach ist und in sich hinein horcht.

"In unserer inneren Welt haben wir sehr häufig eine größere Einsicht, eine größere Weisheit, weil wir unabhängiger sind, weil wir ohne Scheuklappen schauen und empfinden können. Wir machen uns selbst eine Mitteilung. Wir denken dann nicht mehr ausschließlich in Begrifflichkeiten, sondern gewinnen ein Verhältnis zur Differenziertheit der Gefühle. Wir integrieren Intellekt und Emotion und lassen falsche Alternativen hinter uns." (Erich Fromm)

"Die Faszination des nie Gehörten, des einerseits Paradoxen, andererseits aber Neuartigen, lässt uns zu Entdeckungen in uns selbst aufbrechen. Das ist Poesie. Das ist ein Gedicht." (Reiner Kunze)

Arbeitsweise im Seminar: Texte, Impuls, Gespräch, Stille, Wertimagination.

Zeit: 31. Januar - 21. März 2018
(31.01. / 14.02. / 28.02. / 07.03./ 21.03.2019)
14-tägig donnerstags von 18.00 - 21.30 Uhr
Ort: Nürnberger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie, Goldbachstr. 17, Nürnberg
Leitung: Gisa Oechsle
Gebühr: 330,- EUR
Teilnehmer: ca. 10 Personen


Alle genannten Preise verstehen sich incl. der derzeit gültigen Mehrwertsteuer von 19%. Bitte verwenden Sie unser Anmeldeformular.

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